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Die „Künstlerkrankenkasse“ KSK

Publizisten und freischaffende Künstler (dazu gehören Beispielsweise Komponisten, Musiker, Texter, Videokünstler, Fotografen, Schauspieler u.v.a.) haben die Möglichkeit, Mitglied der deutschen Künstlersozialkasse – umgangssprachlich oft Künstlerkrankenkasse genannt – zu werden. Durch die Aufnahme entsteht die Verpflichtung, Beiträge in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung einzuzahlen. Im Vergleich zu den monatlichen Kosten für normale gesetzliche Krankenkassen sparen Selbstständige als Mitglied der Künstlersozialversicherung oft Summen im dreistelligen Bereich ein. KSK-Versicherte überweisen im Gegensatz zu gewöhnlichen Gewerbetreibenden nur einen Arbeitnehmeranteil an die verschiedenen Sozialversicherungen. [Weiterlesen]

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Nebenberuflich selbstständig: Die Krankenversicherung

In Deutschland machen sich rund 500.000 Menschen jährlich nebenberuflich selbstständig. Gerade im künstlerischen Bereich haben Web-Designer, Fotografen und ähnliche Berufsgruppen zumindest zu Beginn ihrer Tätigkeit noch einen Hauptjob, da sie mit ihren Aufträgen (noch) nicht genügend Geld einnehmen, um sich voll finanzieren zu können. Doch wer bezahlt in einem solchen Fall die Krankenversicherung? Gibt es eine Möglichkeit, die oft immens hohen Kosten für die Krankenversicherung einzusparen? [Weiterlesen]