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Lightpainting für Einsteiger

Beim Lightpainting bleibt der Kameraverschluss länger geöffnet. Währenddessen bewegst du eine Taschenlampe oder andere Lichtquelle durchs Bild; die Kamera zeichnet ihre Bewegung als Lichtspur auf. Für den Einstieg reichen eine Kamera oder ein geeignetes Smartphone und eine Lampe. Die Kamera braucht dafür eine stabile Ablage. Suche einen dunklen Ort mit wenig Umgebungslicht. Stelle die Kamera ruhig auf und lege Bildausschnitt und Fokus fest. Beginne mit 20 bis 30 Sekunden Belichtungszeit. Welche Einstellung passt, hängt von der Lampe und dem Umgebungslicht …

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Graffiti: Kunst oder Vandalismus?

Graffiti kann Kunst sein und zugleich fremdes Eigentum unerlaubt verändern. Ein Wandbild, ein stilisierter Schriftzug und eine schnell gesprühte Namenssignatur verfolgen unterschiedliche Zwecke. Ob Menschen sie als Kunst oder Störung wahrnehmen, hängt von Gestaltung, Aussage, Ort, Wirkung und Zustimmung der Eigentümerin oder des Eigentümers ab. Künstlerischer Anspruch erlaubt das Bemalen fremder Flächen nicht automatisch. Dass die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht zugestimmt hat, sagt für sich genommen ebenfalls nichts über den künstlerischen Wert aus. Vom Tag zum Wandbild Ein Tag …

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Industriefotografie zwischen Dokumentation und Marketing

Industriefotografie zeigt Menschen, Maschinen und Arbeitsabläufe in Betrieben. Unternehmen nutzen die Bilder für ihre Kommunikation; Archive und Museen bewahren sie als Zeugnisse der Arbeitswelt. Ein Foto hält einen Vorgang fest und zeigt zugleich, welches Bild ein Unternehmen von sich vermitteln möchte. Perspektive, Licht, Auswahl und Auftrag bestimmen, ob ein Industriefoto sachlich, werbend oder kritisch wirkt. Bei der Planung und beim Betrachten zählt, was das Bild zeigt und was außerhalb des Rahmens bleibt. Dokumentation und Werbung in der Industriefotografie Schon früh …

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Erklärvideos mit echtem Mehrwert planen

Ein Erklärvideo ist hilfreich, wenn Zuschauer danach etwas Bestimmtes besser verstehen oder tun können. Dafür müssen Lernziel, Zielgruppe und Kernbotschaft zusammenpassen: Das Lernziel beschreibt, was Zuschauer lernen sollen. Die Zielgruppe bestimmt, wie ausführlich Sie es erklären. Die Kernbotschaft fasst den wichtigsten Gedanken zusammen. Eine ansprechende Gestaltung hilft beim Erklären, ersetzt aber keine klare Planung. Legen Sie vor dem Dreh fest, was Zuschauer lernen sollen. Prüfen Sie, ob jede Szene dazu beiträgt. Das Lernziel konkret formulieren Ein Thema wie „Belichtung beim …

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Wie lang sollte ein Erklärvideo sein?

Für ein klassisches Erklärvideo auf einer Website oder Produktseite sind 60 bis 120 Sekunden ein guter Richtwert. Eine Auswertung ergab eine durchschnittliche Länge von 88 Sekunden; 79 Prozent der Videos dauerten höchstens zwei Minuten. Die Zahlen zeigen, was üblich ist. Sie sagen nicht, welche Länge für jedes Publikum am besten ist. Die passende Länge hängt davon ab, was Sie mit dem Video erreichen wollen, was die Zuschauer bereits wissen, wie komplex das Thema ist und wo Sie das Video zeigen. …

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Was ein gutes Erklärvideo ausmacht

Ein gutes Erklärvideo hilft einer klar definierten Zielgruppe, einen Inhalt zu verstehen oder eine Aufgabe auszuführen. Legen Sie zuerst fest, was die Zuschauerinnen und Zuschauer nach dem Ansehen wissen oder tun sollen. Bilder, Sprache, Länge und Technik sollten diese Botschaft verständlich machen. Ein aufwendiger Look gleicht eine unklare Erklärung nicht aus. Ein verständliches Video braucht einen klaren Aufbau, passende Beispiele und einen gut verständlichen Ton. Eine Botschaft festlegen Bestimmen Sie vor dem Schreiben, für wen das Video gedacht ist und …

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Erklärvideos im Cut-Out-Stil planen

Wenn Sie erklären möchten, wie etwas abläuft, können Sie Cut-out-Animation einsetzen. Dabei bewegen sich flache Figuren und Gegenstände aus einzelnen Teilen vor einem Hintergrund. Die Teile bestehen aus Papier oder liegen digital als bewegliche Ebenen vor. Der Stil wirkt handgemacht, verspielt oder bewusst rau. Planen Sie die Bewegungen passend zu den Figuren und nutzen Sie Animationen, um die Erklärung zu unterstützen. So funktioniert Cut-Out-Animation Beim physischen Cut-Out bewegen Sie ausgeschnittene Figuren und Gegenstände Schritt für Schritt und fotografieren jede Veränderung. …

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Storyboard für ein kurzes Erklärvideo erstellen

Ein Storyboard zeigt, wie Sie Ihr Lernziel mit Bildern und Ton erklären. Für jede Szene notieren Sie, was zu sehen und zu hören ist und wie lange sie dauert. So prüfen Sie vor dem Dreh, ob die Erklärung verständlich und vollständig ist und in die geplante Zeit passt. Klären Sie zuerst: Was sollen die Zuschauer nach dem Video wissen oder tun können, und was wissen sie bereits? Daraus ergeben sich Inhalt, Sprache, Szenen und Länge. Anschließend arbeiten Sie die Bilder …

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Ein Storyboard fürs Erklärvideo planen

Planen Sie bei einem kurzen Erklärvideo vor der Produktion, was in jeder Szene zu sehen und zu hören ist und wie lange sie dauert. Diese Übersicht heißt Storyboard. Legen Sie zuerst das Lernziel fest. So konzentriert sich das Video auf eine klare Aussage. Außerdem erkennen Sie früh, ob Text, Bilder und Produktionsaufwand dazu passen. Ziel und Publikum festlegen Formulieren Sie zuerst, was das Publikum nach dem Video wissen oder tun soll. Ein einfacher Satz genügt: „Nach dem Video kann die …

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Einfach, klar, und ein bisschen nostalgisch: Erklärvideos mit Cut-Out-Animation

Kennen und nutzen Sie Dropbox? Dann sind Sie einer von – laut Unternehmensangabe – mehr als 700 Millionen registrierten Benutzern. Ein Erklärvideo im Cut Out Stil hatte im Jahr 2009 einen bedeutenden Anteil am rasanten Wachstum des noch jungen Unternehmens. Über zwei Minuten dauerte der Film, für heutige Maßstäbe zu lang, und dennoch wurde er täglich rund 30.000-mal angeklickt. Mehr als zehn Jahre später hat die Technik Cut Out Video im Erklärfilm nichts von seiner Bedeutung und seinem Reiz verloren. …

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